Grünen-MdB und Wirtschaftspolitiker Dieter Janecek zum Unternehmensdialog bei SenerTec

 „Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (Mikro-KWK) sind ein Baustein für die Energiewende zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien“, ist der wirtschaftspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion Dieter Janecek überzeugt. Im Rahmen seiner Unternehmenstour „Dialog nachhaltiges Wirtschaften“ besuchte MdB Janecek das Schweinfurter Unternehmen SenerTec zusammen mit Grünen–Stadtrat Reginhard von Hirschhausen und Grünen-Kreisrat Walter Rachle. Sie informierten sich über Einsatzbereiche und Potenziale dezentraler Wärme- und Stromerzeuger und diskutierten mit der Firmenleitung, Geschäftsführer Michael Boll und Marketingchef Hagen Fuhl, die enorme Bedeutung der KWK für die Energiewende.

 Eine besondere Chance sieht Janecek in den eingesetzten Mikro-KWK-Anlagen. „Sie sind hochflexibel und liefern mit hohem Wirkungsgrad Strom und Wärme.“ Durch die dezentralen Strukturen könnten Leitungsverluste minimiert und der Bedarf an großen Stromtrassen vermindert werden, so Janecek, weil der Strom da erzeugt werde, wo er auch verbraucht werde. Sein besonderes Interesse galt der Information über die aktuelle Forschung und Entwicklung im Betrieb zur Abwärme-Rückgewinnung der Mikro-KWK und verbesserter Speichermöglichkeiten für Strom und Wärme.

Mit über 30 000 installierten Kraft-Wärme-Kopplung-Anlagen unter dem Produktnamen „Dachs“ ist SenerTec Marktführer im Bereich Strom erzeugender Heizungen in Europa. Das Unternehmen beschäftigt 150 Mitarbeiter in Schweinfurt.

 Im Bild von links: Walter Rachle (Kreisrat, Grüne), Hagen Fuhl (Prokurist, SenerTec), Dieter Janecek, Michael Boll (Geschäftsführer, SenerTec), Reginhard von Hirschhausen (Stadtrat, Grüne)

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